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Englandfahrt der 7. Jahrgangsstufe 2016/17

Dieses Jahr machten die 7.Klassen des Allgäu-Gymnasiums natürlich auch wieder eine Englandfahrt. Hier entsteht in der folgenden Woche ein Blog, was wir alles erlebt haben.

In der ersten Woche vom 11. bis zum 17.02. waren die Klassen 7b und 7d unter der Leitung von Frau Born, Frau Schmidbauer-Pidd, Herrn Stark und Herrn Rüger an der Reihe. In der darauffolgenden Woche vom 18. bis zum 24.02. fuhren die Klassen 7a und 7c mit Frau Tögel, Frau Schedl, Herrn Peteranderl und Herrn Martin nach England.

Samstag, 22 Uhr:

Als wir uns am Samstag Abend am Allgäu-Gymnasium einfanden, herrschte große Aufregung. Nachdem sich alle Schüler verabschiedet hatten, fuhr der Bus los. Anfangs war noch niemand müde und es herrschte eine heitere Stimmung, aber mit der Zeit hatte keiner mehr Lust auf das ewige Sitzen im Bus. Wir haben zweimal in Deutschland Rast gemacht, damit die Busfahrer tauschen konnten. Bald war es dann auch schon Mitternacht.

Sonntag:

Wir saßen ungefähr bis 10 Uhr im Bus, und allen taten die Beine weh. Doch jetzt waren wir am Hafen von Calais angelangt und mussten durch den Zoll. Wir bekamen unsere Pässe von den Lehrern ausgehändigt, die diese vorsichtshalber eingesammelt hatten, und marschierten alle nacheinander durch die Zollkontrolle. Gott sei dank wurde keiner aufgehalten!

Relativ schnell waren wir dann auch auf der Fähre und schon ging es los nach Großbritannien. Von der Fähre konnten wir auch die wundervollen Kreidefelsen von Dover anschauen. Und schon waren wir in England angelangt!

Nach einer weiteren Stunde Busfahrten sind wir in Canterbury angekommen, wo wir etwas mehr als zwei Stunden Aufenthalt hatten. Wir schauten uns die Stadt an und erstanden allerhand Souvenirs.

Dann endlich, nach nocheinmal zwei Stunden, kamen wir nach Eastbourne wo wir sogleich auf unsere Gasteltern verteilt worden sind. Damit ging der erste Tag unseres Englandaufenthalts zu Ende.

 Montag:

Am Montag Morgen wurden wir, nach einem traditionellen englischen Frühstück, von unserem Gastfamilien zu einem der Treffpunkte gebracht, wo uns der Bus abholte. Dann ging es weiter zur Sprachschule, wo wir, in drei Gruppen aufgeteilt, Sprachunterricht bekamen. Nach dem lehrreichen Unterricht fuhren wir mit dem Bus nach Brighton.

Dort angekommen besichtigten wir zusammen den beeindruckenden Royal Pavillion, der dem indischen Stil sehr nachempfunden ist. Anschließend hatten wir noch genug Zeit, um in Kleingruppen die Stadt anzuschauen, z.B "The Lanes" oder den berühmten Pier. Dort gibt es auch eine riesige Spielhalle und einen kleinen Jahrmarkt. Eine Fahrt mit der dortigen Geisterbahn lohnt sich auf jeden Fall.

Als es dann spät war, fuhren wir wieder mit dem Bus nach Eastbourn zurück, wo wir nun den Weg zu unserer Gastfamilie selbst finden mussten. Aber da wir alle am Morgen sehr gut auf den Weg geachtet hatten, fanden wir alle heil zurück. Und so endete nun schon unser zweiter Tag in England.

Dienstag:

Am Dienstag Morgen hatten wir als erstes wieder Schule. Aber danach ging es ab nach Hastings. Dort fand ja das berühmte "Battle of Hastings" im Jahr 1066 statt, aber wir merkten, dass die Schlacht 10 km vor Hastings in einem Ort namens "Battle" stattgefunden hatte. Wir besichtigten dort die Ruine der Burg von Hastings und schauten einen Film über die Eroberer und die Herrscher von Großbritannien.

Danach gingen wir zu "Smugglers Adventure", einer Ausstellung in einem sehr großen Höhlensystem im Berg unter der Burg, welches früher als Lager für Schmuggelware gedient hatte. Dort war es sehr interessant und lehrreich, aber auch etwas gruselig.

Nach einem leckeren Abendessen bei unseren Gastfamilien endete (leider) dann auch schon unser dritter Tag in England.

Mittwoch:

Am Mittwoch morgen gingen wir zum letztem mal in die Sprachschule. Wir spielten deshalb auch "Stadt , Land, Fluss without Fluss" und verabschiedeten uns danach von den Lehrern/-innen. Danach fuhren wir mit dem Bus zum "Beachy Head", dem berühmten Wahrzeichen von Eastbourne, den höchsten Klippen Englands. Dort war es sehr windig, es wehten Böhen mit bis zu 90 km/h! Wir mussten immer weit von den Klippen wegbleiben, da immer eine Böhe kommen und uns aus dem Gleichgewicht bringen konnte. Danach stiegen wir alle schnell wieder in den Bus und fuhren in die Innenstadt von Eastbourne, wo wir eine Stadtralley machten. Und dann fuhren wir noch zu einem großen Supermarkt, um uns mit Provieant für die Fahrt einzudecken. Schließlich hatten alle Schüler eingekauft und wir wurden zu den Gastfamilien gebracht. Es war ein schöner letzter Tag in Eastbourne.

Donnerstag:

Am Donnerstag morgen mussten wir ca. eine halbe Stunde früher aufstehen, denn heute ging es nicht in die Schule, sondern mit dem Bus direkt nach London.
Dort kamen wir in Greenwich an, wo wir den Nullmeridian besichtigten. Danach liefen wir zur Themse, wo wir mit einem Schiff auf dem Fluss bis nach Westminster fuhren. Wieder an Land kauften wir uns U-Bahn Tickets für "the Tube". Mit der Untergrundbahn kamen wir zum "Natural History Museum", in dem wir uns die Dinosaurier, die Vulkane und die Erdbeben anschauten. Nach ungefähr einer Stunde waren wir wieder am Ausgang. Nun gingen wir durch London zum Riesenrad. Wir kamen an vielen berühmten Gebäuden vorbei, dem Buckingham Palace, der Downing Street 10, dem Big Ben und dem Trafalgar Square.
Schließlich waren wir am Highlight dieses Tages angelangt, dem London Eye. Wir mussten zuerst noch etwas warten, aber dann wurden wir in einen Raum gelassen, wo eine Show stattfand. Mit den 3D-Brillen wurde das Bild auf der Leinwand dreidimensional und manchmal wurde Nebel oder Seife ins Publikum gelassen. Es war eine grandiose Vorführung!
Dann durften wir die Gondeln betreten. Da wir relativ wenig Personen waren, durften wir nur jede zweite Kabine benutzen, dass das Rad nicht einseitig belastet wird. Es war ein wahnsinniger Ausblick. Auch wenn das London Eye sehr teuer ist, lohnt es sich auf jeden Fall. Als wir alle wieder unten angekommen waren, kauften wir uns noch letzten Proviant in einem Fast Food Restaurant und dann ging es mit dem Bus nach Hause.
Als wir am Hafen von Dover waren, war es 21:45. Der Busfahrer erzählte uns, dass wir die Fähre um 20:15 nehmen würden, die aber um 22:40 kommen würde, weil sie Vespätung hätte. Diese Fähre nahmen wir dann.

Freitag:

Heute vormittag machen im Bus einen kleinen Joke-Contest und die Siegerehrung der Stadtralley von Eastbourne. Um ca.10 Uhr wechselte der Busfahrer in Karlsruhe, und um 13:30 waren wir wieder alle in Kempten. Es war eine grandiose Englandfahrt aber trotzdem waren alle froh, wieder zu Hause zu sein.

Geschrieben von Hannes Rüger im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft Multimedia.

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